J”rg Bernhard Bilke. [Review of Drachenblut.] Neue Deutsche  Hefte. #180; 30 (1983( 4. Pp. 833-835. 833. [On the universality of the book, but.] "Wrden nicht mehrere Reisen in die Provinz beschrieben -- nach Magdeburg zu den ungeliebten Eltern, in den thringischen Ort der Kindjeit, in ein pommersches Dorf am Achterwasser sdlich der heute geteilten Insel Usedom --, so wáte man zun„chts nicht, in welchem Teil Deutschlands diese `unerh”rte Begebenheit' abl„uft. Eine Urlaubsgegnung an der Ostsee freilich, mit einem westdeutschen `Professor fr Pluromediale Žsthetik und Kommunikation' auch Bochum, dem Claudia belustigt und nachsichtig zugleich zuh”rt, schafft Distanz. Die ironische Shilderung des angereisten DDR-Sympathisanten, der seine ganze Hoffnung auf den `realen Sozialismus' geworfen hat, bei seinem Anbiederungsversuch aber nur l„cherlich wirkt, l„át den Leser wissen, hier werde nun doch DDR-Thematik verhandelt, von der Auáenstehende wenig verstnden. . . ." [Continues with a long quote from the Bochum-prof; this passage seems important ot the reviewer.] 835. [After citing the Katherine passages:] "Diese und „hnliche, politisch interpretierbare `Stellen'm”gen dazu gefhrt haben, daá die zweite DDR-Auflage doch nicht ausgeliefert wurde. Die Schilderung eines Massenbes„ufnisses in der Werkskantine etwa entspricht keineswegs dem Bild des `sozialistischen Arbeiters'. Aber schon die pessimistische Grundstimmung, die der Novelle ihr unverwechselbares Aroma gibt, ist eingentlich `sozialismusfeindlich'." [A conveniently pat and extrmem WEstern political reading.]